Mittwoch, 19. Dezember 2007

3. Advent in der Badewanne / Traumstraende in Kosi Bay und Mozambique

Ich kann es nicht lassen! Ich habe es schon wieder getan!!! Ich wollte die Finger davon lassen, aber die Sucht hat mich schon wieder ueberwaeltigt. JA, ich WAR wieder im Urlaub.

Mal wieder fuehrte mich mein Weg an den Indischen Ozean, dieses Mal aber soweit noerdlich wie moeglich. In Kosi Bay, direkt an der Grenze zu Mozambique, fand ich mit Lindchen, Janni Bunny und Steffen Bernd ein lauschiges Backpackers mit dem enthusiastischen Mike als dessen Eigentuemer. Urspruenglich wollten wir nur nach Mozambique, jedoch stellte sich die Tatsache, dass wir keine adaequate Unterkunft finden konnten, als Gluecksgriff heraus. Doch dazu spaeter mehr.

Unser Backpacker, die Thobeka Lodge, befand sich mitten im Dschungel, umgeben von kleinen Huetten, die von der schwarzen Landbevoelkerung bewohnt werden. Wir wohnten in Bambushuetten, die alle mit Mueckennetzen ausgestattet waren, denn wir befanden uns in einem Malariagebiet mit geringem Risiko. Daher habe ich die Malarone auch zu Hause gelassen und mich lieber nur auf mein gutes altes Tabard verlassen. Wollte mir den Urlaub naemlich nicht von Wahrnehmungsstoerungen und Panikattacken verderben lassen, die die Malarone als Nebenwirkungen mit sich bringt.
Wie dem auch sei, Mike war ein ganz schoener Fuchs. Im Laufe der Zeit wurde er mir immer suspekter. Zunaechst zockte er von uns pro Person jeweils 15 Euro fuer eine Fahrt an den Strand in seinem 4x4 ab. Fuer alle guten Kopfrechner ergibt sich somit ein Tarif von 60 Euro fuer uns 4, den er fuer einen Zeitaufwand von hoechstens 90 Minuten erhielt. Darauf folgten noch weitere dubiose Aktionen, die mich sehr an seiner Glaubwuerdigkeit zweifeln liessen, aber es konnte ihm nichts nachgewiesen werden.



Aber natuerlich machte das unseren Urlaub nicht aus. Die ersten beiden Tage verbrachten wir am Traumstrand von Kosi Bay, der aber in der Tat nur mit einem 4x4 erreichbar ist. Es war wirklich wunderschoen! Die Sonne brannte nur so vom Himmel, das Wasser war kristallklar und warm wie Badewasser, die Wellen hatten genau die richtige Hoehe und Staerke, der Sand war weich, der Strand menschenleer und die Stimmung zwischen uns einfach bombig. Am zweiten Tag waren wir schnorcheln und haben diverseste Fische beobachten koennen, u.a. auch Moraenen... buaaaaaa! Viel kann ich dem eigentlich gar nicht mehr hinzufuegen. Auch in diesem Falle lasse ich die Bilder sprechen...


Spass in der Brandung (die man auf den Bildern grad nicht sieht)



links: Sprint von den Duenen ins Meer, rechts: Linda vertritt Siemens, Jan den VfB und ich die Vertreter der Pinken Fraktion ;)



Auch Abspacken muss mal sein



Der See vor dem Meer und das Loeschen eines kleinen Brandes



Auf dem Weg zum Strand



The beach

So sieht's aus
Am dritten Tag passierte jedoch ein grosses Unglueck: Meine Kamera gab ihren Geist auf! Dabei ist sie erst ein halbes Jahr alt! Gerade bei unserem Ausflug nach Mozambique liess sie mich unwiderruflich im Stich und schoss nur noch unscharfe Bilder. Es war ein Mysterium, da ich immer gut auf sie aufgepasst habe, aber anscheinend tat ihr die hohe Luftfeuchtigkeit nicht gut. Daher kann ich leider zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit Bildern dienen, die ueber den zweiten Tag hinausgehen.

Ja, aber nun zu Mozambique: Mike hatte seinen 4x4 um zwei Sitzbaenke auf der Ladeflaeche erweitert, um noch zwei Hollaenderinnen mitzunehmen (was im Uebrigen seinen Gewinn noch um einiges vergroesserte). So fuhren wir also im stroemenden Regen gen Grenze, die ca. 15 km entfernt war. Die Bestechung wegen des Visums, welches wir zum Eintritt benoetigten und das 18 Euro kosten sollte, schlug leider (LAUT MIKE) fehl, so dass ich mich nun stolze Besitzerin eines 30 Tages Visums in meinem Reisepass nennen darf. Als wir endlich das Land betraten, wurde uns unmittelbar klar, dass wir Glueck hatten und dort keine Unterkunft gefunden hatten, denn es gab keine befestigten Strassen, sondern lediglich Dirt Roads, aus Sand bestehend, die nur mit einem 4x4 bewaeltigt werden konnten. Mike dueste mit uns durch die Landschaft bis zur ersten Ortschaft – Ponta d’Oura. In Mozambique wird hoechst offiziell Portugiesisch gesprochen und auch der Baustil sieht sehr mediterran aus. Ponta d’Oura ist ein nettes Oertchen mit einem Wahnsinnsstrand, das Wasser war noch klarer als in Kosi Bay, obwohl das eigentlich gar nicht mehr geht. Der Regen hatte sich natuerlich laengst gelegt, so dass wir ausgiebig Zeit fuer einen Strandspaziergang und ein Bad im kuehlen Nass hatten. Mittags assen wir frischen Fisch direkt am Strand – lecker! Es war einfach herrlich und als Sahnehaeubchen hatten wir erwaehnten Stempel plus Visum im Pass. Wenn das mal kein toller Tag war! ;)

Dienstags verabschiedeten wir uns in der Frueh dann schweren Herzen von Mike und machten uns auf, um das naechste Land zu erkunden: Swaziland, nach Gambia das zweitkleinste Land Afrikas, das von einem Koenig regiert wird. Die Landschaft wird ziemlich von Bergen dominiert und erinnerte uns ab und an ziemlich an die Alpen. Obwohl das Wetter nicht gut war, war Swaziland dennoch sehenswert. Leider blieb uns nicht die Zeit, uns naeher mit den Traditionen der Swazzi zu beschaeftigen, so dass wir wohl oder uebel noch mal zurueckkehren muessen... ;)

Jetzt wuensche ich euch aber erst mal allen wunderschoene Weihnachten und ein tolles neues Jahr 2008, in dem wir uns ja allerspaetestens froh und munter wiedersehen. Ich hoffe, ihr habt eine gute und ruhige Zeit und eine schoene Feier. Macht es gut, ich denke dann mal an euch, wenn ich in Cape Town in der Sonne bin.

Alles LiebeEure Andrea

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Was ist eigentlich eine Buggy Tour?

Am letzten Wochenende war es dann endlich soweit: Es sollte auf die langersehnte Buggy Tour gehen, die ich organisiert hatte.

Schon donnerstags machte ich mich mit meinem Polazo und Bernd, Georg und Hans im Gepaeck auf, um mal wieder zur Abwechslung nach St Lucia an den Indischen Ozean zu cruisen. Es war eine Horrorfahrt! Es regnete unentwegt, aber es war nicht nur Regen, nein, es war ein 5-stuendiger Wolkenbruch. Auf der Landstrasse konnte man keine 30 Meter weit sehen, musste staendig LKWs ueberholen und die ganze Zeit mit der Gefahr rechnen, dass einem ein Auto ohne Licht entgegen kommt. Schoen war’s nicht, dennoch kamen wir um 23 Uhr endlich an, um dann festzustellen, dass der gebuchte Backpacker schon geschlossen hatte. Daher machten wir uns zum Backpacker auf, wo ich schon mit Markus uebernachtet hatte, doch auch dort war niemand anzutreffen. Auf gut Glueck gingen wir zu der Bar nebenan, um nach Uebernachtungsmoeglichkeiten zu fragen. Zufaellig fanden wir dort den Portier des Hostels, der eigentlich an der Rezeption haette sein sollen, sich jedoch lieber ein paar Glaeschen in der Bar hinter die Binde kippte. Schnell war ein Zimmer fuer uns gefunden, so dass auch wir die Bar stuermen konnten. :)


Der naechste Tag begruesste uns mit Wolken und Nieselregen. Nach intensiven Fruehstuecks- und Shoppingaktionen machten wir uns aber dennoch zum Strand auf, um dort das Meer zu bevoelkern, einen kleinen Strandlauf mit Krebsbeobachtung zu unternehmen und uns auf dem Aussichtsturm ein kuehles Blondes zu goennen.



Nach einem Nachmittagsnickerchen begannen dann die Abendvorbereitungen: Wir kauften ordentlich Fleisch und Grillzubehoer ein, um den hiesigen Grill zu nutzen. Es wurde ein reizendes (Horst-)Schlaemmermahl, welches durch ein paar vorsorglich mitgebrachte Drinks und die Ankunft der anderen 4 (Basti, Nadine, Caro, Vicky) abgerundet wurde.



Am Samstag stieg dann das grosse Ereignis. Wir trafen uns morgens bei Rob und Marloes, einem Ehepaar, welches die Buggy Touren organisiert und begleitet. Die Buggys hat Rob selbst zusammengebaut. Nach einer kurzen Einweisung ging es dann auch schon ab auf die Piste. Zunaechst fuehrte uns unsere Fahrt durch Zuckerrohrplantagen und kleine Doerfer, wo nur Schwarze wohnen.



Das Ganze auf teils matschigen, teils staubigen Dirt Roads, so dass wir nach kuerzester Zeit von oben bis unten eingesaut waren. Den Jungs gefiel es naemlich immer gut, MITTEN durch die Pfuetzen zu rasen, so dass sich eine Schlammwelle ueber das gesamte Auto ergoss. LECKER!



Mittagspause machten wir an einem einsamen Strand. Waehrend Marloes und Rob den Braai vorbereiteten, gingen wir ins Wasser. Es ist immer wieder faszinierend, was fuer eine Gewalt das Meer hat. Wenn man nicht aufpasst, wird man ganz schnell weit ins Meer reingezogen. Die Wellen hauen einen auch immer ganz gerne um.


Nach der Pause durfte ich dann auch mal fahren und ich muss sagen, es war einfacher, als ich gedacht haette. Zwar muss man bei Kupplung, Gas und Bremse etwas fest drauftreten und auch die Schaltung ist recht schwerfaellig, aber ansonsten geht der Buggy ab wie Schmidts Katze, wenn man will. Macht echt Spass! Manchmal mussten wir auch Hindernisse wie einen steilen Sanhuegel erklimmen. Da muss man eigentlich wie auf Schnee fahren: Gas geben und NIE bremsen. :)



Abends campten wir dann im Greater St Lucia Wetland Park. Der Campingplatz lag direkt am Meer mit einem wunderschoenen Strand und warmen Wasser. Herrlich! Zum Essen gab’s Chicken Curry und danach ein paar Drinks am Strand, mitten in der Dunkelheit, nur der Sternenhimmel leuchtete unseren Weg… ;)



Am naechsten Morgen wanderten wir vor dem Fruehstueck auf eine Sandduene direkt ueber dem Meer, von wo wir einen tollen morgendlichen Ausblick geniessen konnten.




Nach dem Morgenmahl ging es dann weiter ueber die Schlamm-, Staub- und Sandpisten, um wiederum an einem verlassenen Strand Mittagspause zu machen (à lecker Burger!). An diesem Strand ist vor 3 Jahren ein italienischer Frachter gesunken, der immer noch vor der Kueste liegt. Leider wurde dort Vicky direkt aus dem Buggy ihre Tasche mit Kreditkarte, Bargeld und Autoschluessel gestohlen. Die Kriminalitaet macht auch in den einsamsten Stellen des Landes nicht Halt.

Schliesslich machten wir uns auf den Heimweg, wo wir noch die Landleute bei ihrem verzweifelten Versuch, einen im Schlamm steckenden Anhaenger zu befreien, beratschlagten. Voellig erschoepft und von oben bis unten mit Schlamm und Staub eingeschmiert erreichten wir um 17 Uhr das Base Camp, von wo wir die beschwerliche Heimreise von 7 Stunden eintraten. Noch nie war ich froher, wieder in Midrand zu sein.
So sah mein Autolein nach der Hinfahrt aus. Gestern habe ich es eine geschlagene Stunde waschen lassen. Den Spass gibt es fuer 3 Euro...

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Ein Besuch im Township Mamelodi

Nachdem ich Markus am Mittwoch in Joburg ablieferte, von wo er donnerstags seine Rundreise starten sollte, blieb ich dieses Wochenende mal wieder zu Hause in Midrand. Eigentlich wäre ich lieber weggefahren, aber das Wochenende wurde auch so zum vollen Erfolg.

Das Wochenende stand so ziemlich im Zeichen von Jan und Steffen (von Daimler). ;) Denn samstags fuhren wir nach dem Pancake-Frühstück in eine Mall, wo es einen Markt mit typisch afrikanischer Kunst gibt. Alter Schwede, da muss man vielleicht handeln. Die nennen erst mal grundsätzlich das Doppelte vom Preis. Ich kam mir anfangs etwas blöd beim Handeln vor, aber sonst wäre ich total abgezockt worden. Später sind wir dann noch zum Adventure Golf gefahren, also quasi Minigolf. Es war etwas anders als das Minigolf in Deutschland, aber durchaus spaßig. Die Bahnen sind viel länger und es gibt nicht so viele Hindernisse, dafür geht es immer über viele Ebenen und diverse Ecken und Kanten. Abends fuhren wir dann noch zu einem Braai in Pretoria, wo ich mein erstes Straußenfleisch aß. Das müsst ihr unbedingt mal probieren, es ist total zart und einfach nur lecker!

Sonntags sollte es dann ins Township Mamelodi bei Pretoria gehen. Eine Kollegin von Jan und Steffen ist dort aufgewachsen, hat es geschafft rauszukommen, aber ihre Mutter wohnt immer noch dort. Wir waren erstaunt, wie schön es doch eigentlich an den meisten Stellen dort aussieht. Die Häuser sind zwar klein, aber meist gepflegt und die Straßen sind nicht so dreckig, wie erwartet. Natürlich merkt man, dass dort nicht die reichsten Menschen wohnen, denn es gibt durchaus sogenannte „Informal settlements“, also Wellblechhütten, und die Läden bestehen zumeist auch aus Wellblech. Weiße Menschen existieren dort nicht, wir haben zumindest keine gesehen. Somit waren wir die Attraktion schlechthin. Alle Menschen, die uns gesehen haben, haben gehubt, uns zugejubelt und viele kamen einfach, um sich vorzustellen, uns herzlich Willkommen zu heißen und so weiter. Wir haben uns wirklich wohl gefühlt und waren gar nicht beängstigt, obwohl wir die einzigen Weißen waren (was in der Regel schon ein Grund dafür ist, einen Ort zu meiden, auch wenn es sich rassistisch anhört, aber es ist einfach eine Tatsache).

Unsere erste Aktion war es, in die Kirch zu gehen. Die Religion war sowas Ähnliches wie Baptisten, also irgendeine Abspaltung von Protestanten. Die Kirche sieht eigentlich aus, wie eine große Fabrikhalle, es sind Plastikstühle aufgestellt und vorne ist eine Bühne. Dort hat der Gospelchor gesungen. Das war wirklich der absolute Wahnsinn. Diese Menschen haben so tolle und kräftige Stimmen, das ist unglaublich. Während gesungen wird, tanzt die ganze Kirche. Beim Beten sprechen alle Leute laut vor sich hin, manche schreien sogar laut rum, andere weinen und lassen ihren Gefühlen freien Lauf. Auf einmal fing zum Beispiel während einer stillen Phase eine Frau laut an zu weinen und hörte gar nicht mehr auf. Später stellte sich dann heraus, dass diese Frau innerhalb von einem Monat 4 Familienmitglieder verloren hatte. In der Kirch wurde daher für sie gebetet und Geld gesammelt. Was man in Deutschland als Lesung oder Evangelium kennt, wurde hier auch etwas anders ausgeführt. Zunächst einmal differiert deren Bibel etwas von der unsrigen. Jeder Gottesdienstteilnehmer hat eine Bibel mit, aus welcher drei verschiedene Stellen vorgegeben werden. Diese werden dann kurz vorgelesen und im Anschluss daran findet eine Art Schauspiel statt, in welcher die Stelle reflektiert und näher verdeutlicht wird. Leider war ein Großteil des Gottesdienstes auf irgendwelchen afrikanischen Sprachen, so dass wir vieles nicht verstanden. Allerdings wurden wir Deutschen der Gemeinde vorgestellt und später kamen total viele Leute zu uns, um uns willkommen zu heißen. So eine Gastfreundschaft wie in diesem Township ist mir noch nie widerfahren!

Nach der 2,5-stündigen (!!!) Messe fuhren wir mit zwei Autos durch Mamelodi, um das Leben der Menschen dort besser kennenzulernen. Was uns Jans schwarze Kollegin erzählte, war sehr interessant. Sie hatte großes Glück, dass ihrer Mutter eine gute Ausbildung wichtig war und sie es durchgesetzt hat, sie kostenlos auf die teure deutsche Schule zu schicken. So hat sie es geschafft, jetzt einen guten Job und eine bessere Zukunft als der Großteil der Menschen zu haben. Viele Leute wohnen schon in recht ärmlichen Verhältnissen, doch scheinen alle glücklich zu sein.

Bei der Mutter waren wir mittags zum Essen eingeladen. Sie ist eine Schwarze, wie man sie sich so vorstellt, eben eine richtige Big Mama – ziemlich „kräftig“ und total herzlich.

Leider ist mein geliebtes Auto bei der Fahrt durch das Township kaputt gegangen. Nachdem es nach einem Aufsetzer komische Geräusche machte, war ich schon in großer Sorge. Doch kurzerhand wurde der Cousin angerufen, der feststellte, dass außer der Plastikverkleidung unter dem Auto nichts kaputt war. Er montierte das Plastikteil ab und brachte es zur Reparatur. Das Heftigste an der Sache war aber, dass die Big Mama tatsächlich für den Schaden aufkommen wollte und ich eine geschlagene Stunde brauchte, um den Preis (10 Euro) zu erfahren. Anscheinend gehört es mit zum Anstand der Gastfreundschaft, dass ein Gast NICHTS selber zahlen muss, so wenig Geld die Leute auch haben.
Im Endeffekt waren wir von 9 – 18 Uhr im Township unterwegs und es war eine echte Erfahrung wert!



Beim Handeln auf dem suedafrikanischen Markt



Na dann mal frohe Weihnachten... ;)



Jan versucht sich im Minigolf



Der Steffen und ich



Nach dem Braai im Auto



Streets of Mamelodi



In der Kirche (hab auch Videos, muss mal schauen, ob ich die morgen hochladen kann)



Ein typisches Haus im Township



Die Gruppe bei der Oma von Nolwazi



Afrikanisches Essen, gekocht von der Big Mama



Nach dem Essen



Oben von links: Nolwazi, Tanja, Steffen, Kathleen, Jan, Sabine
Unten von links: Big Mama (Linda), Nolwazis Schwester, myself, Nolwazis Cousine

Babylöwen!!!

Am Dienstag war dann wieder Arbeit angesagt. Da ich ja zur Zeit als Lagerarbeiterin tätig bin und an diesem Tag nur Kisten packen musste, nahm ich Markus kurzerhand mit ins Office, wo wir in einer Rekordzeit den gesamten Marketing Store Room zusammenpackten und im Anschluss daran frei hatten.



Ich bei meiner intellektuell hoechst anspruchsvollen Arbeit



Markus hat unter den vielen Marketingartikeln mal wieder was total Sinnfreies gefunden ;)

Um meinem Bruder auch hier in Joburg etwas zu bieten, fuhren wir wieder in den Rhino & Lions Park. Beim letzten Mal hatten wir aufgrund akuten Benzinmangels in Lindas Auto jedoch das Wichtigste des Parks nicht gesehen: Die Babylöwen und -tiger. Ich lasse am besten mal die Bilder sprechen, denn die sagen in diesem Fall mehr als tausend Worte: Es war einfach unbeschreiblich toll! Wir durften in das Gehege der Kleinen rein, durften sie streicheln, auf den Arm nehmen und mit ihnen spielen. Gefährlich sind sie nicht, da sie erst 2 Monate alt sind und erst im Alter von 6 Monaten in die freie Wildbahn entlassen werden.





Das schmuddelige Tigerbaby



Die beiden haben sich auch lieb



Alle auf der Reihe



Der Kleine konnte schon ordentlich zubeissen



Nach den kleinen Löwen sahen wir uns selbstverständlich auch noch den Rest des Parkes an. Wieder standen Löwen, White Lions, Geparden und Wild Dogs auf dem Programm, welche wir alle aus nächster Nähe beobachten konnten. Markus war ganz aus dem Häuschen! :)





Später waren wir noch beim Golftraining und mit der Drakensberg-Gang bei der Quiznight in Pretoria. Super Tag!



The Centurion Country Club



Quiznight