links: Mellie, Jan, ich, Linda, Steffen (alle ausser Mellie sind die Mozambique-Crew)
links: mit Georg und Linda, rechts: Caro und ich habe Dirk die Haare geglaettet. Huebsch, was?
Freitag: Barraeumung und Manhattan
links: Andrew (der ist wirklich so klein), Monique, meine Wenigkeit und Oliver, die Haelfte meiner Abteilung
Spaeter fuhren wir dann weiter ins Manhattan, einen angeblich sehr stylishen Club in Joburg, wo wir die deutschen Praktikanten trafen. Dort feierten wir, bis der Techno kam... ;) Es war lustig!
links: Diese vier Reihen Getraenke hat mein Kollege Len ausgegeben
rechts: Nach dem Verzehr mit meinen Kollegen Oliver und Len
Samstag: Golfen und Lions Park
Samstagmorgen stand dann unsere fuenfte Golfstunde an. Laut unserem Trainer Llewellyn verbessern wir uns tagtaeglich, auch wenn wir das nicht immer glauben wollen.
Anschliessend fuhr ich mit Linda und Jan in den Rhinos and Lions Park. Lindas Benzin reichte noch fuer 20km, dementsprechend spannend wurde auch die Reise... Als der Kilometerstand schon bei 0 war, erreichten wir finally eine Tankstelle. Rettung in letzter Sekunde.
Im Park sahen wir auch tatsaechlich Loewen DIREKT neben unserem Auto. Wir mussten lediglich aufpassen, dass die Loewen uns nicht unsere Autoreifen zerbissen. Schon imposante Tiere! Weiterhin konnten wir die Fuetterung der Wild Dogs, Geparde und White Lions verfolgen. Die Ranger schmissen einfach ganze Kuehe von ihrem Pickup...
Spaeter waren wir noch in der drittgroessten Hoehle Suedafrikas. Das war eine riesige Tropfsteinhoehle mit beeindruckenden Formationen. Leider reichte der Blitz meiner Kamera nicht...
Hier die White Lions mit ihrem Opfer, der Kuh
Diei Cheetahs werden gefuettert
Der Loewe ging ganz gemuetlich direkt neben unserem Auto lang.
Loewen im Schatten
Linda und ich liehen uns abends 2 DVDs aus, gingen viele ungesunde Dinge einkaufen, kochten lecker (so viel, dass wir noch nicht einmal unsere Suessigkeiten mehr schafften) und schauten die Filmchen an. Um 22 Uhr war Schicht. :)
Sonntag: Apartheitsmuseum
Morgens schauten wir uns noch einen Film an, um die Gammelstimmung aufrecht zu erhalten, danach fuhren wir zum Golfplatz, um ein bisschen zu ueben und montags den Trainer zu beeindrucken ;)
Danach fuhren wir mitten durch Joburg ins Apartheitsmuseum, wo es Informationen ueber die Entstehung der Apartheit bis zu ihrem Ende gibt. Am Anfang war das Ganze etwas langwierig, jedoch wurde es mit der Zeit immer interessanter.
Waehrend der Apartheit mussten die Schwarzen beispielsweise in abgeriegelten Townships wohnen, durften ab 22 Uhr nicht mehr draussen rumlaufen und hatten auch so keine Rechte.
Weiterhin war alles nach Black and White getrennt. Es gab getrennte Telefonzellen, getrennte Bushaltestellen, getrennte oeffentliche Toiletten, getrennte Taxis, getrennte Restaurants
Waehrend der Apartheit mussten die Schwarzen beispielsweise in abgeriegelten Townships wohnen, durften ab 22 Uhr nicht mehr draussen rumlaufen und hatten auch so keine Rechte.
Weiterhin war alles nach Black and White getrennt. Es gab getrennte Telefonzellen, getrennte Bushaltestellen, getrennte oeffentliche Toiletten, getrennte Taxis, getrennte Restaurants
- alles war eigentlich getrennt, denn die weissen Politiker glaubten, die Schwarzen wuerden die Weissen verderben und hatten Angst, dass die Schwarzen an die Macht kaemen und alles zerstoeren wuerden.
Leider kamen wir nicht bis zum spannenden Teil des Endes der Apartheit, da wider Erwarten das Museum um 17 Uhr seine Tueren schloss und wir rausgeschmissen wurden.
Jedoch waren wir schockiert von der Brutalitaet, mit welcher die Schwarzen behandelt wurden. Zwar habe ich dieses Thema schon in Englisch durchgenommen, aber vor Ort wird das Ganze natuerlich noch einmal aus einer voellig anderen Perspektive betrachtet.
Jedoch waren wir schockiert von der Brutalitaet, mit welcher die Schwarzen behandelt wurden. Zwar habe ich dieses Thema schon in Englisch durchgenommen, aber vor Ort wird das Ganze natuerlich noch einmal aus einer voellig anderen Perspektive betrachtet.
Allerdings gibt es erstaunlicherweise einige Schwarze, die sagen, dass es waehrend der Apartheit besser gewesen sei. Es habe keine Kriminalitaet gegeben, alles sei sicher gewesen und die Einschraenkungen waeren nicht so schlimm gewesen.
links: Joburgs Skyline von der Autobahn
links: Joburgs Skyline von der Autobahn
