Dienstag, 29. Januar 2008
My last days in South Africa
Am Wochenende war ich noch mal ordentlich mit meinen Leuten feiern, da ich weder Geld, noch Lust hatte, auf eine weitere Reise zu gehen, sondern lieber die Zeit mit meinen Freunden hier verbringen wollte. Schoen wars! Am Samstag haben wir vor einem Club eine Gruppe Schwarzer kennengelernt, mit denen wir dann den Abend zusammen gefeiert haben. Die koennen tanzen - unglaublich!!!
Gestern Abend kam dann die Nicole an, die nun meine letzten beiden Wochen mit mir verbringen wird. Am Freitag fahren wir zusammen mit Tanja, einer weiteren Praktikantin, fuer 9 Tage nach Namibia und am 10.2. um 22:30 geht dann mein Flug.
Resuemierend war die Zeit in Suedafrika fuer mich eine hoechst interessante, ich habe viele Erfahrungen, gute wie schlechte, gemacht. Anfangs hatte ich, ehrlich gesagt, Schwierigkeiten, mich einzuleben, da die Gesamtsituation doch sehr gewoehnungsbeduerftig ist. Nachdem ich mich jedoch erst mal damit abgefunden hatte, und mehr und mehr Leute kennenlernte, konnte ich meinen Aufenthalt viel mehr geniessen. Zum jetzigen Zeitpunkt wuerde ich am liebsten noch laenger hierbleiben, denn so RICHTIG eingelebt hat man ich eben erst nach 2-3 Monaten.
Es hilft aber alles nichts, denn an meinem Geburtstag werde ich wieder in Duesseldorf im Buero sein, in den ersten beiden Maerzwochen in Paderborn und am 17.3. geht es schliesslich fuer 3 Monate nach Chicago. Zur Ruhe kommen werde ich wohl also nicht.
Aber egal. Ich freue mich sehr, euch alle bald wiederzusehen, wuensche euch eine gute Zeit und schliesse hiermit meinen Blog.
Adieu!
Dienstag, 22. Januar 2008
Purer Luxus im Kruger National Park
Nach einer 4,5-stuendigen Fahrt ueber Autobahnen und Schotterpisten kamen wir an und waere fast umgekippt! Die Lodge war der absolute WAHNSINN!!! Schon am Eingang wurden wir freundlichst von allen Mitarbeitern mit Begruessungsdrink empfangen, dann wurde uns unser PERSOENLICHER BUTLER vorgestellt, der liebe Christopher (an dieser Stelle ein herzliches "Encomu!"), der uns an den naechsten Tagen begleiten sollte.
Noch besser kam es, als wir schliesslich unsere Gemaecher betraten. Linda und ich konnten uns kaum noch halten vor Begeisterung und brachen, nachdem wir allein gelassen wurden, erst mal in lautes Gelaechter aus vor lauter Glueck. Denn: Soviel Luxus auf einmal haetten wir nicht erwartet!
Hinter dem Eingangsbereich befand sich ein Wohnzimmer mit Minibar, in der Mitte des Raumes ein grosses Ehebett (fuer die Eheleute Mr & Mrs Nett, fuer solche wurden wir naemlich vor unserer Ankunft irrtuemlich gehalten) und auf der anderen Seite war das Bad mit Panoramadusche und Badewanne. Das Ganze war klimatiesiert und total schoen afrikanisch eingerichtet (man beachte hierzu das hochgeladene Video). Vor dem Bett befand sich eine riesige Fensterfront, die zur Terrasse hinausfuehrte, wo wir einen Pool, zwei Liegestuehle und eine Aussendusche vorfanden. Goettlich!
Nachdem wir wieder etwas von Wolke 7 heruntergekommen waren, begaben wir uns in die riesige Huette im Zentrum des Areals, die nach vorne offen war, so dass wir beim Mittagessen vier Elefanten beobachten konnten. Dabei entstand uebrigens auch der leicht missverstaendliche Text rechts... ;) Der Fisch war sehr exquisit und die Bedienung durch Christopher natuerlich 1A!
Im Anschluss zwang mich Linda unmissverstaenlich zum Chillen (siehe rechts), so dass wir den Nachmittag im eiskalten Pool und auf unseren Liegestuehlen verbrachten.
Nachmittags fand dann unser erster Game Drive statt. Auf einem Safariwagen mit 5 komischen Amis, einem Ranger und einem Tracker, der ganz vorne links ueber der Motorhaube auf einem Stuhl sass und versuchte, Tiere zu finden, ging die Reise los. Sehr beeindruckt waren wir zunaechst von dem Fahrzeug, denn es konnte wirklich UEBERALL hinfahren, egal, ob Buesche, Aester, steile Huegel oder sonstiges im Weg waren, ueberall wurde einfach durchgefahren.
Zuerst sahen wir nur diverse Impalas, aber auf einmal auch den ersten Elefanten, der gelangweilt durch den Busch lief und Gras in sich hineinstopfte:
Urploetzlich tauchte aber auch das Highlight unserer Safaris auf: Der Leopard! Linda und ich wollten ihn unbedingt sehen und Tracker Chris wurde tatsaechlich fuer uns aus ca. 400m Entfernung fuendig. Schnell fuhren wir bis auf einige Meter an ihn heran und verfolgten ihn ueber 1h. Er ist ein wunderschoenes und faszinierendes Tier und die einzige Wildkatze, die freiwillig auf Baeume klettert.
Spaeter hielten wir neben einem See mit Hippo an und nahmen mitten im Busch diverse Getraenke zu uns (man beachte bitte, dass ALLES in den 130 Euro enthalten war!)
Schliesslich wurden wir am folgenden Morgen um 5 Uhr geweckt, da der Morning Game Drive um 5:45 begann. Neben den besagten Impalas sahen wir einige Giraffen und als Highlight dieses Tages eine Loewenfamilie mit mehreren Jungen, die ganz entspannt im Schatten lagen und sich an unserer Anwesenheit keinesfalls stoerten. Schoen wars.
So fuhren wir noch spontan zum nahgelegenen Blyde River Canyon ueber die Paanorama Route und erreichten um 19 Uhr todmuede, aber gluecklich Johannesburg.
Montag, 14. Januar 2008
Wie ich die letzten Tage verbrachte...

Die italienische Perle konnte die meiste Stimmung verbreiten ...und...
links: Das Foto MUSSTE ich einfach hochladen, denn es zeigt eine Seltenheit: Steffen laechelt auf einem Foto!!!
Manuel mit Perle :)
Samstags Gammeltag bei Linda, abends nettes Beisammensein mit den Jungs und Ausgang in einen Club. Sehr spassig, allerdings waren wir die einzigen Weissen im Club, das restliche Publikum bestand aus Indern, die uns nach anfaenglicher Scheu aber gerne in ihre Gemeinschaft aufnahmen (siehe Foto oben).
Sonntags fuhr ich dann noch mit Joachim, Manuel, Jan und Steffen nach Warmbath, wo heisse Quellen sind. Ob wir nun wirklich den richtigen Ort zum Baden fanden, ist nicht geklaert, allerdings verbrachten wir einen sonnigen Tag in einem Wasserpark mit Wasserrutschen, Wellenbad und heissen Quellen.
Donnerstag, 3. Januar 2008
Cape Town - mehr als nur eine Stadt...
first of all wuensch ich euch ein tolles neues Jahr! Ich hoffe, ihr habt alle, wo auch immer ihr euch befinden moegt, gut und ausgiebig gefeiert.
Ich war in den letzten 10 Tagen in der Mother Town, auch Kapstadt genannt. Leider befinde ich mich heute allerdings nicht in der Stimmung, viel zu schreiben, daher habe ich euch einfach mal zahlreiche Fotos hochgeladen und werde den entsprechenden Bericht dann dazu schreiben, wenn ich mich danach fuehle... Naja, mal in Kurzfassung:
24.12.2007: Morgens Regen, ich wollte gerade schon boese werden, da riss der Himmel auf und ueber uns sah ich, wie der gigantische Table Mountain ueber der Stadt thronte. Markus und ich haben die Chance genutzt und sind hochgegangen. 50min hats gedauert, man sagte uns, es sei mit 2.5h zu rechnen.... Naja, die Suedafrikaner sind halt ein etwas gemuetlicheres Voelkchen. Oben: Keine Menschenseele, sondern wirklich nur Bruederchen und ich. Grund: Die Cablecars fuhren nicht und da der Mensch ja von Grund auf faul ist, wandert er nicht. Nur zwei Verrueckte bergische Originale konntens nicht lassen. Wir hatten eine super Sicht auf Cape Town und haben uns des Lebens gefreut.
Abends dann: Heiligabend feiern. Die Reservierung im Beluga Restaurant (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschoen an Gerri, der es mir empfohlen hatte) wurde spontan von 2 auf 7 ausgedehnt, da sich noch 5 Maedels aus Markus' Reisegruppe anschlossen. Das Essen war aeusserst schmackhaft und von dem Nachtisch traeume ich immer noch jede Nacht. Himmlisch!!!
Spaeter: Christmette im katholischen Dom. Dauer: 2.5h Einschlafpotential: Gross! Habe es mindestens 2 Mal geschafft. Der Bischof hat mich spaeter sofort als nicht Kapstadterin identifiziert und mir dann stolz berichtet, dass er schon in Muenchen UND Paderborn (man hoere und staune) war und dort Libori besucht hat, um viel Bier zu trinken. :)25.12.2007: Fahrt zum Kap der guten Hoffnung. Aufstehen: 6 Uhr, geschlafene Stunden: 4. Nix war dementsprechend los auf den Strassen und wir konnten die wunderschoene Natur geniessen. Immer wieder bot sich uns ein atemberaubender Blick auf die Kuesten am Kap.
Am Cape Point angekommen wurde etwas mit den beiden Schweizerinnen rumgewandert, wobei wir unter anderem auch den Strand direkt neben dem Cape of Good Hope besuchten, dessen Wasser nicht betretbar war, da es Minusgrade hatte. Naja, fast...
Nachmittags bis abends: Weihnachtsessen mit den Englaendern aus Markus' Gruppe. War toll und lecker!
26.12.2007: Fahrt zu den Kirstenbosch Botanical Gardens, leider schlechtes Wetter und wenig Blumen. Danach: Strand. Spaeter noch spontaner Aufstieg auf den Lion's Head, direkt neben dem Table Mountain. Wieder einmal super Sicht und viel Spass!
27.12.2007: Fahrt nach Hermanus entlang der Kueste. An schoenen Straenden Halt gemacht und gesonnt.
Nachmittags in Hermanus den Kuestenweg halb gewandert, sehr beeindruckend. Habe nun ein neues Ziel: Als alte Oma werde ich dorthin ziehen und mir ein Luxushaus an der Felskueste kaufen, wo ich jeden Tag mit meinem Rolli den Weg lang wandern werde. :)
28.12.2007: Kuestenweg zu Ende gewandert. Dann nach Stellenbosch in die Winelands gecruist. Wine Tasting auf dem traditionellen Weingut Vergelegen. Sehr schoen, romantisch und ruhig.
Abends: Zurueck in Kapstadt, Sonnenuntergang mit Picknick auf dem Signal Hill - an Schoenheit und Romantik kaum zu uebertreffen! Danach: Bierchen trinken mit vielen Leuten.
29.12.2007: Morgens Afrika-Mitbringsel gekauft. Danach: am Pool gechillt und das 6 wundervolle Stunden lang. Wusste gar nicht mehr, wie schoen sowas ist.
Abends wurden dann noch die obligatorischen Fotos mit Santa Head am Strand gemacht. Nebenbei durften wir folgenden Sonnenuntergang bestaunen:
30.12.2007: *schluchz* Mein Bruder hat mich verlassen! Sind um 5 Uhr aufgestanden, um zum Flughafen zu fahren. Bin dann zu Lindchen nebst Bruederchen Fabian gezogen und wir haben den Tag shoppend verbracht.
Abends haben wir deutsche Bierchen und deutsches Essen im Paulaner Biergarten an der Waterfront, unserem zweiten zu Hause, konsumiert und anschliessend noch den oscarreifen Film Hitman angeschaut.
31.12.2007: Mal wieder die Waterfront unsicher gemacht, spaeter zum Bloubergstrand gefahren, von wo man direkt ueber das Meer auf den Tafelberg schauen kann. Abendplanung war immer noch unkonkret.
Abends einfach spontan zur Long Street gegangen, wo leider nichts los war, spontan wieder zu siebt in Manuels Corsa nach Camps Bay gefahren, durch Glueck noch einen Club fuer 10 Euro Eintritt gefunden und gefeiert. Mitternacht war recht unspektakulaer - der Countdown wurde nur von 3 runtergezaehlt und danach wie immer weiter gemacht. Auch gut. Gegen 2 Uhr ging es wieder zur Long Street, wo wir es bis 6 Uhr krachen liessen.
01.01.2008: Leider schon um halb 10 aufgewacht, zum Fruehstueck Pizza gegessen und danach an den Strand gefahren. Abends wieder mal Kino.
02.01.2008: Rueckflug nach Kapstadt in aller Herrgottsfruehe. Zu Hause spontan 4h geschlafen. :)
Fotos habe ich von den letzten Tagen nicht mehr, da meine Speicherkarte voll war. Und nun habe ich DOCH soviel geschrieben. Naja, wenn ich einmal in Fahrt bin... Es war jedenfalls super und total entspannend.
2008 wird toll! Wollte ich nur mal sagen. Das wuensche ich euch zumindest!
Mittwoch, 19. Dezember 2007
3. Advent in der Badewanne / Traumstraende in Kosi Bay und Mozambique
Mal wieder fuehrte mich mein Weg an den Indischen Ozean, dieses Mal aber soweit noerdlich wie moeglich. In Kosi Bay, direkt an der Grenze zu Mozambique, fand ich mit Lindchen, Janni Bunny und Steffen Bernd ein lauschiges Backpackers mit dem enthusiastischen Mike als dessen Eigentuemer. Urspruenglich wollten wir nur nach Mozambique, jedoch stellte sich die Tatsache, dass wir keine adaequate Unterkunft finden konnten, als Gluecksgriff heraus. Doch dazu spaeter mehr.
Unser Backpacker, die Thobeka Lodge, befand sich mitten im Dschungel, umgeben von kleinen Huetten, die von der schwarzen Landbevoelkerung bewohnt werden. Wir wohnten in Bambushuetten, die alle mit Mueckennetzen ausgestattet waren, denn wir befanden uns in einem Malariagebiet mit geringem Risiko. Daher habe ich die Malarone auch zu Hause gelassen und mich lieber nur auf mein gutes altes Tabard verlassen. Wollte mir den Urlaub naemlich nicht von Wahrnehmungsstoerungen und Panikattacken verderben lassen, die die Malarone als Nebenwirkungen mit sich bringt.
Wie dem auch sei, Mike war ein ganz schoener Fuchs. Im Laufe der Zeit wurde er mir immer suspekter. Zunaechst zockte er von uns pro Person jeweils 15 Euro fuer eine Fahrt an den Strand in seinem 4x4 ab. Fuer alle guten Kopfrechner ergibt sich somit ein Tarif von 60 Euro fuer uns 4, den er fuer einen Zeitaufwand von hoechstens 90 Minuten erhielt. Darauf folgten noch weitere dubiose Aktionen, die mich sehr an seiner Glaubwuerdigkeit zweifeln liessen, aber es konnte ihm nichts nachgewiesen werden.
Aber natuerlich machte das unseren Urlaub nicht aus. Die ersten beiden Tage verbrachten wir am Traumstrand von Kosi Bay, der aber in der Tat nur mit einem 4x4 erreichbar ist. Es war wirklich wunderschoen! Die Sonne brannte nur so vom Himmel, das Wasser war kristallklar und warm wie Badewasser, die Wellen hatten genau die richtige Hoehe und Staerke, der Sand war weich, der Strand menschenleer und die Stimmung zwischen uns einfach bombig. Am zweiten Tag waren wir schnorcheln und haben diverseste Fische beobachten koennen, u.a. auch Moraenen... buaaaaaa! Viel kann ich dem eigentlich gar nicht mehr hinzufuegen. Auch in diesem Falle lasse ich die Bilder sprechen...
Ja, aber nun zu Mozambique: Mike hatte seinen 4x4 um zwei Sitzbaenke auf der Ladeflaeche erweitert, um noch zwei Hollaenderinnen mitzunehmen (was im Uebrigen seinen Gewinn noch um einiges vergroesserte). So fuhren wir also im stroemenden Regen gen Grenze, die ca. 15 km entfernt war. Die Bestechung wegen des Visums, welches wir zum Eintritt benoetigten und das 18 Euro kosten sollte, schlug leider (LAUT MIKE) fehl, so dass ich mich nun stolze Besitzerin eines 30 Tages Visums in meinem Reisepass nennen darf. Als wir endlich das Land betraten, wurde uns unmittelbar klar, dass wir Glueck hatten und dort keine Unterkunft gefunden hatten, denn es gab keine befestigten Strassen, sondern lediglich Dirt Roads, aus Sand bestehend, die nur mit einem 4x4 bewaeltigt werden konnten. Mike dueste mit uns durch die Landschaft bis zur ersten Ortschaft – Ponta d’Oura. In Mozambique wird hoechst offiziell Portugiesisch gesprochen und auch der Baustil sieht sehr mediterran aus. Ponta d’Oura ist ein nettes Oertchen mit einem Wahnsinnsstrand, das Wasser war noch klarer als in Kosi Bay, obwohl das eigentlich gar nicht mehr geht. Der Regen hatte sich natuerlich laengst gelegt, so dass wir ausgiebig Zeit fuer einen Strandspaziergang und ein Bad im kuehlen Nass hatten. Mittags assen wir frischen Fisch direkt am Strand – lecker! Es war einfach herrlich und als Sahnehaeubchen hatten wir erwaehnten Stempel plus Visum im Pass. Wenn das mal kein toller Tag war! ;)
Dienstags verabschiedeten wir uns in der Frueh dann schweren Herzen von Mike und machten uns auf, um das naechste Land zu erkunden: Swaziland, nach Gambia das zweitkleinste Land Afrikas, das von einem Koenig regiert wird. Die Landschaft wird ziemlich von Bergen dominiert und erinnerte uns ab und an ziemlich an die Alpen. Obwohl das Wetter nicht gut war, war Swaziland dennoch sehenswert. Leider blieb uns nicht die Zeit, uns naeher mit den Traditionen der Swazzi zu beschaeftigen, so dass wir wohl oder uebel noch mal zurueckkehren muessen... ;)
Jetzt wuensche ich euch aber erst mal allen wunderschoene Weihnachten und ein tolles neues Jahr 2008, in dem wir uns ja allerspaetestens froh und munter wiedersehen. Ich hoffe, ihr habt eine gute und ruhige Zeit und eine schoene Feier. Macht es gut, ich denke dann mal an euch, wenn ich in Cape Town in der Sonne bin.
Alles LiebeEure Andrea
